Und dann wars doch ein Deuter…

An sich war meine Entscheidung für einen Rucksack ja auf den Osprey Aether 70 gefallen. Der war leicht, bit viel Platz und diversen praktischen Schnickschnack. Bei diversen Testtouren mit bis zu 15kg beladen machte er auch keine gute Figur und sollte mir so auch auf der Fagars Tour gute Dienste leisten. Irgendwie hatte ich Deuter Rucksäcke, obwohl sie mir als sehr gut bekannt sind, von Vornerein ausgeschlossen. Mit ordentlich über 2,5kg waren sie mir an sich zu schwer.

Doch dann begab es sich, dass wir noch eine 2 Tage Eifel Testrunde einlegen mussten, unter dem Motto “möglichst realistische Bedingungen” zu schaffen. Das hieß dann auch: alles rein in den Sack was auch in Rumänien dabei seien soll. Kollege Volker hatte den Deuter Air Contact 65+10 günstig bei doorout.com erstanden und ich konnte den jetzt mal zum Vergleich probetragen. Was für ein Unterschied. Auch wenn er gute 400g schwerer als der Osprey ist, was sich allein schon durch die gut 3 mal so dicken Poslter an Rückenteil und Hüft- und Schultergurten kommen mag, so macht der Tragekomfort bei gut 20kg Beladung dieses Manko locker wett.

Auf der Eifelrunde bekam der Deuter sponatn den Spitznamen “das Sofa” auf Grund seiner dicken Polsterrung. Der Osprey saß bei mir, mit über 20kg beladen, doch nicht so schön auf der Hüfte was aber durchaus noch erträglich war. Schlimmer war ein Punkt am Rücken, wo das recht straffe Rückenposlter einfach nicht mehr passen wollte. Zwar konnte ich die Tour damit noch ganz gut laufen, aber für die große Farags Kammrunde, wollte ich dann doch lieber auf Nr. Sicher gehen. Trotz ähnler Beladung ließ einen der Deuter das schwere Gewicht doch ganz gut vergessen.

Somit wurde er noch fix bestellt und hat nun auch schon seine erste Testrunde hinter sich.

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