Tag 5: Sturm in der Nacht und weiter am Negoiu

In der Tat muss man diesen Tag schon in der Nacht zuvor beginnen. Denn schon gegen 22:30 Uhr des Vortages war dessen Nacht nahezu vorbei und im Prinzip fing so der 5te Tag schon an.

Denn mitten in der Nacht sehen wir uns in einem aufkommenden Sturm und in deftigen Regen sitzen. Aus unserem an sich windstillen bzw. sehr gut windgeschützten Platz, ist spontan das genaue Gegenteil geworden. Denn der Wind hat um gute 180° gedreht. Waren wir am Nachmittag und frühen Abend noch durch eine große Felswand geschützt uns saßen quasi in einer ruhigen Oase, bläst es uns nun mit voller Wucht über unseren Sattel und auf unsere Zelte. Bei dem Geprassel des Regens und dem Geflatter der Zeltplanen ist an Schlaf nicht so recht zu denken. Erneute Unruhe macht sich bei uns breit. Zu allem Überfluss sehen wir es dann hin und wieder auch noch mal aufblitzen, so eine Scheiße wir sind, im wahrsten Sinne des Wortes, nun hell wach.

Und wiedermal sind unsere Rucksäcke schnell Abmarsch bereit gepackt und wir hocken unter den flatternden Zeltplanen. Noch ist zum Glück auch alles trocken und so harren wir erst mal der Dinge die da noch kommen mögen. Seltsamerweise können wir zwar immer mal Blitze sehen, aber von Donner ist nichts zu hören. Gegen 0 Uhr scheinen die Blitze dann näher zu kommen, oder zumindest ihre Abfolge wird kürzer. Da hilft nix, ich krabbele raus aus dem Zelt in den Regen um mal zu gucken was Thorsten und Volker so machen und wie deren Empfinden zu unserer Lage aktuell so ist. Rüber rufen zum anderen Zelt kann man vergessen bei dem was da Draußen tobt. Auf die gut und gerne 10m hört man da nichts.

Draußen ist es jetzt stockfinster, der Regen peitsch ordentlich ins Gesicht aber mit entsprechend vorsichtigen Schritten und der Stirnlampe kann ich mich doch zu den Beiden durchschlagen. Auch sie haben schon soweit alles gepackt, hatten jedoch bisher die Blitze als Funkeln unserer Stirnlampen interpretiert. Ein Trugschluss den ich schnell ausräumen kann. Denn selbst mit eingeschalteter Stirnlampe kann man mein Zelt nicht mehr sehen, geschweige denn jemanden im Zelt mit Stirnlampe ausmachen.

Die Blitze scheinen aber im Tal zu sein, hier oben gibt es nur viel Wind und Regen. Daher entscheiden wir uns erst mal zu warten. Sollte sich die Lage verschlechtern entscheiden wir uns, dass die Zeltmannschaft die zu erst das muckelige und Sturm gepeitschte Lager verlässt „Alarm“ brüllt und sich dann alle versuchen bei den vorher ausgekundschafteten Punkten unterziehen. Ob das alles so sinnig ist wissen wir gerade auch nicht, aber immerhin haben wir überhaupt so etwas wie einen Plan.

Zu einem Notaufbruch kommt es zwar nicht ganz, aber als die Blitze deutlich heller und ihre Abfolge noch viel schnell wird, stiefle ich erneut durch die Nacht und wenige Minuten später stehen wir alle draußen unter der Felswand im prasselnden Regen um gemeinsam die Lage zu beurteilen. Dabei stellt sich schnell heraus das unser Plan unter andere Felsen zu krabbeln eher aussichtslos wäre, denn die dahin führenden Wege sind nicht nur mit einer gewissen Kletterei verbunden, nein sie sind jetzt auch einfach viel zu glitschig um dort halbwegs sicher runter zu kommen. Was bei Tag noch gut aussah, wäre in der aktuell stockfinsteren Nacht bei Sturm und Regen wirklich extrem gefährlich. Also was nun? Hier draußen wird es immer ungemütlicher und vor allem auch kälter wenn man sich nicht vom Fleck bewegt, eine Entscheidung muss her.

Somit heißt es dann doch wieder zurück ins Zelt. Zwar haben wir damit quasi unnötig 10-15min draußen verbracht und ich entschuldige mich noch für meine Panikmache bei den Jungs, aber alle sind sich einig: lieber 1 Mal zu früh warnen und etwas mehr Respekt vor den “Gewalten der Natur” haben, also sich im Schlafsack all zu sicher zu fühlen. Im Zelt geht es dann schnell wieder in die Schlafsäcke um sich wieder aufzuwärmen. Dummerweise müssen wir nun aber auch feststellen, dass Lukas Poncho nicht gerade die ideale Regenbekleidung inkl. Rucksackschutz ist. Er hat nur kurze Ärmel und somit ist sein Fleece an den Armen nass und der Poncho lies sich im Sturm auch nicht gut über den Rucksack ziehen. Daher hat dieser teilweise auch gut Wasser gezogen und auch seine lange Unterhose ist jetzt feucht. Nicht so schön wenn einem ggf. eine kalte, stürmische Nacht bevorstehen soll.

Die weiteren Stunden gestalten sich als Misch-Masch aus Dämmerschlaf, gespanntem Lauschen und Gucken und der Beschäftigung das Innenzelt von Wassertropfen zu befreien. Gut Letzteres fällt mir zu, denn Lukas hat sich vollends im Schlafsack vergraben und kommt nicht mehr raus. Zwar ist hier und da mal etwas Gemurmel zu vernehmen, aber auch die Aufforderung „du musst auch mal deinen Schlafsack abwischen“ wird ignoriert. Ich betätigte mich also hier als Putze und versuche hin und wieder auch mal etwas zu schlafen, was sich aber als schwierig gestaltet da mir ständig so ein “Daunenschlafsäcke und Nässe, dass ist nicht gut” im Kopf rumgeistert. Ob ich mir mal wieder zu viele Gedanken mache weiß ich nicht, aber die Ausrüstung war immerhin teuer und will gepeflegt werden. Zudem lenkt es etwas von den Gedanken über den Sturm an sich ab.

Als es dann endlich mal wieder heller wird, lässt zumindest der Regen auch mal nach. Dafür stürmt es nun umso heftiger. Kaum das ich mich an das immer lauter werdende Geflatter gewöhnt habe und wieder in den Schlaf sinke, rüttelte es plötzlich an meinem Kopf. Volker ist zum unserem Zelt rüber gekrabbelt für eine erneute Lagebesprechung.

Diese fällt recht kurz und eindeutig aus: Hier weiter rum hocken bringt nichts, wir müssen weiter und das heißt rauf auf den Negoiu. Den Berg hatten wir spontan schon mal zum „Schicksalsberg“ erklärt, aber auch zum bisher eindeutig schönsten Stück der Tour. Daran ändert auch unsere aktuele Lage nichts und es ist auch irgendwie besser sich auf den nächsten schönen Gipfel zu freuen als weiter über Wind und Wetter zu schimpfen und sich Sorgen zu machen.

Bei klirrender Kälte, bedingt durch das ganze Wasser in der Luft und den Windchill der uns sofort Eiskristalle auf die Klamotten zaubert, packen wir also die Sachen zusammen und auf geht es Richtung Gipfel, immer brav mitten durch die Wolken. Und schon noch 1 ½ Stunden stehen wir oben. Volker und Ich sind dabei gleichermaßen erstaunt wie auch erfreut darüber, dass wir sowohl die Zeit als auch den Weg an sich vorher so gut vorausgesehen haben. Denn in den kurzen „Lichtblicken“ die uns der Berg gewährte, konnten wir die Route nahezu perfekt erahnen und auch unsere Gehzeit ziemlich gut abschätzen. Die letzten Tage hatten diesbezüglich also durchaus ihren Lerneffekt.

Auf dem Gipfel treffen wir zudem auf Andrei, einen Architekten aus Rumänien/Bukarest. Er fährt aktuell mit dem Motorrad durch sein Heimatland, da er schon viel von der Welt gesehen, aber sich nie vor seiner Haustür mal nach schönen Orten umgesehen hat. So hat er sich daran gemacht im Netz nach Leuten zu suchen, seine Guides wie er sie nennt, die ihm die ihre schönsten Orte in Rumänien zeigen. Er führt darüber Tagebuch in seinem Blog und will die ganze Tour auch als Buch veröffentlichen. Eine tolle Idee wie wir finden. Spontan beschließt Andrei dann noch uns zu begleiten da wir eh den gleichen Weg haben. Zwar wäre er ohne uns wohl deutlich schneller unterwegs, da leichter bepackt und mit Himalaya- und auch sonst weitreichender Berg&Outdoor Erfahrung gesegnet, aber er wartet gerne mal auf uns und wir plaudern ein wenig.

Nach dem kurzen und vor allem kalten Gipfelaufenthalt, mit wunderschöner Aussicht, geht es so also runter Richtung Lac Caltun. Dabei nehmen wir wie geplant den Strunga Doamnei, der schon genug Kletterei zu bieten hat. Im Namen der Sicherheit haben wir gemeinsam entschieden auf den kürzeren, aber auch als recht gefährlich ausgewiesenen Strunga Dracului zu verzichten. Hier macht es einfach keinen Sinn „auf dicke Hose“ zu machen, nach der Nacht die uns noch in den Gliedern steckt und dem nassen Fels. Und wir wollen Lukas hier auch nicht unnötig in die Bredouille bringen. Er hat sich bisher prima geschlagen trotz Höhenangst und der Weg war bisher auch schon schwerer als erwartet. Da muss das Glück nicht überstrapaziert werden. Auch Andrei weiß zu berichten das der Dracului, den er hochgekommen ist, eine ganz schöne Plackerei seien kann vor allem mit unseren Rucksäcken.

Dummerweise müssen wir dann aber doch noch Mal unser Glück um Hilfe bitten. Denn nach weiteren Kletterpassagen liegen noch ein paar Schneefelder auf unserem Weg. Der vermeintlich leichtere Strunga Doamnei entpuppt sich nämlich als gar nicht mal so damenhaft, wie es er Name an angibt. Auch dieser Weg ist stellenweise durchaus nicht ohne und hat so seine Tücken.

Beim Abstieg über ein großes Schneefeld marschiert Andrei locker voraus, Volker etwas rutschend aber dennoch recht sicher hinterher. Dann Thorsten der sich zwar auf den Bart legt aber noch früh genug bremsen kann. Und dann kommt Lukas, der auch noch nie zuvor auf Schnee gegangen ist. So gesehen kam es für ihn also gleich faustdick auf der ersten Tour. Und hier kann man auf jemanden einreden so gut man will, wer sich mit einem 20kg Rucksack auf einem steileren Schneefeld lang legt, der reagiert halt nicht immer instinktiv richtig. So kommt es leider wie es kommen musste, an der gleichen Stelle wie zuvor Thorsten rutscht er weg und auf dem Bauch geht es abwärts. Da gibt es kein Halten mehr, auch die besten Tipps von Andrei – Ellbogen mit aller Gewalt in den Schnee rammen und flach auf den Schnee legen – helfen nix, er rutscht und wird immer schneller. Geistesgegenwärtig reißt Andrei sich den kleinen Rucksack von den Schultern und spurtete quer über das Schneefeld um die Rutschpartie aufzuhalten. Danke Andrei! Im Schlimmsten Fall hätte Lukas zwar nicht wirklich ernsthaftes passieren können, aber eine 200m Rutschpartie, mit anschließender unsanfter Bremsung im Geröll und dem anschließenden Wiederaufstieg ist gewiss nicht lustig. Von den Klamotten voller Schnee und möglichen Verletzungen ganz zu schweigen.

Ja und ich muss ja auch noch rüber und siehe da, an exakt der Stelle wo zuvor die beiden Kameraden hin geflogen sind, schmeißt es mich auch hin. Der Schnee ist hier mittlerweile so angepresst, dass ich die Schuhe nicht mehr richtig rein bekomme und so haut es mich auch in das weiße, nasse Zeug. Glücklicherweise kenne ich das aber schon und kann nach vielleicht 2-3m sofort wieder anhalten und zu den Anderen rüber steigen. Es hilft schon wenn man das ein paar Mal gemacht hat und der Körper instinktiv richtig reagiert. Und irgendwie scheint es bei mir gewollt ausgesehen zu haben. Volker hatte es nicht mal mitbekommen und Thorsten denkt ich hätte mir da einen einfacheren/schnelleren Rutschweg gesucht. Ich komme mir an sich ziemlich trottelig vor aus den Trittfehlern der anderen nicht recht gelernt zu haben, muss aber doch schmunzeln. Insgesamt ist ja dann auch alles gut gegangen.

Der weitere Weg zum Lac Caltun ist dann an sich zwar leichter, aber ein jedes weiteres Schneefeld führt bei Lukas und Thorsten erst mal zu leichten Flüchen. Durchaus verständlich wenn man das Terrain nicht kennt und sich nach den Stürzen erst mal unsicher fühlt. Aber wir kommen dann doch ohne weitere Zwischenfälle am See an, um dann dort unsere Mittagspause einzulegen.

Während Andrei in frische Klamotten schlüpfte – er hatte die Nacht zuvor hier gezeltet und seine Sachen teilweise im Refugiu am See gelassen – futtern wir ein paar Müsliriegel und unterhalten uns mit zwei weiteren Rumänen. Die wollten auch noch rauf zum Negoiu, allerdings mit Eispickeln bewaffnet. Und sie wollen auf nicht markierten Routen zum Gipfel. na dann viel Spaß.2 Andreis Kommentar “They are tough guys…no”.

Nach der Stärkung soll uns der weitere Weg dann nach Balea Lac, zum Trans Fagars Highway führen. Und dieser Weg zieht sich dann ordentlich hin. Wenn man bedenkt das wir nur 1 1/2 Tage zuvor noch geplant hatten Balea zu erreichen und vorher mal eben locker über den Negoiu zu steigen, so können wir jetzt über das Vorhaben nur noch müde lächeln. Wie sehr man sich doch verschätzen kann.

Apropos müde, bei mir geht es ab Lac Caltun ganz schön bergab mit den Kräften. Daran ist zum einen das, vom Wasser schwer gewordene, Zelt schuld und auch so ein paar andere Dinge die ich zusätzlich im Rucksack habe weil sie nict emhr in Lukas nassen Rucksack passten. Wir mussten halt Wetter bedingt etwas umpacken und so habe ich dummerweise nun mehr im und am Rucksack, da so ein Deuter „Sofa“ Air Contact einfach sau viel Platz bietet. Doch nicht nur dem Gewicht, auch dem stark wechselnden und teils sehr kalten Wind muss ich Tribut zollen, mein Asthma tut hier sein Übriges, die Lunge mag dass einfach nicht. Doch das soll nicht als Ausrede gelten. Denn nicht zuletzt muss ich mir aber auch einfach eingestehen, dass ich alte Couchpotato mir da ganz schön was zumute mit der Gebirgstour. Und auch wenn es „nur“ im Bereich von 2000-2500m ist, was man so im Fagars abliefern muss, so darf man sich „It’s not to be taken lightly“ durchaus auf die Fahne schreiben wenn man da durch und drüber will. Das bekomme ich nun zu spüren, mein Körper freut sich auf jeden Fall schon mal 2 Stunden vor meinem Kopf auf den geplanten Aufenthalt in einer Hütte am Balea See und will am liebsten schon an Ort und Stelle sitzen bleiben. Aber man muss ja noch über bzw. vorbei an 3 weiteren Gipfeln, bis man dann den See und die Hütten/Hotels zu sehen bekommt. Ein ewiges Auf und Ab weitere Schneefelder und leichtere Kletterpassagen mit hier und da doch wieder mal einer kleinen knackigeren Schwierigkeit machen es nicht gerade leichter.

Und runter zur Hütte zieht sich der Weg dann auch wie Gummi in ewigen Serpentinen – siehe da die Rumänen kennen so was ja doch – geht es bergab. Doch auch so ein gefühlter Marathon-Tag geht mal zu Ende und wir erreichen die Hütten. Dort buchen wir noch fix zwei Zimmer und genießen die warmen Duschen. Wobei ich dann, kaum das ich im Bad stehe, von draußen Lukas rufen höre „ey geil im Fernsehen läuft Bear Grylls und der ist in den Karpaten“, na welche ein Galgenhumor. Vor beginn der Tour hatte ich noch gedacht, dass wir nie auf Hütten oder in diesem Fall müsste man schon eher Berghotel sagen, übernachten würden. ich war immer der festen Überzeugung 10 Tage im Zelt seien das Einzig wahre auf so einer Tour. An sich stimmt das auch, wenn alles denn wirklich schön und geplant verläuft. Hier ist gerade nur all zu angenehm die Sachen auf dem Balkon trocknen und mal wieder duschen zu können.

Am Abend treffen wir uns erneut mit Andrei der in der selben Hütte sein Quartier aufgeschlagen hat. Schon auf dem Weg wurde beschlossen das wir ihm für seine Hilfe das Abendessen und ein paar Bier ausgeben wollen und so sitzen wir dann gemütlich bei Tisch. Netterweise übersetzt uns Andrei dann auch die Speisekarte, denn so wirklich viel davon verstehen wir nicht. Zwar hatten wir uns grob darauf gefreut ein gutes „Bergsteiger-Mahl“ vorfinden zu können, aber schon beim Abstieg wurden wir hier gewarnt „be prepared vor Surprises“ ließ uns Andrei mehrfach wissen.

So kommt es dann auch. Diverse Speisen der Karte sind nicht verfügbar, auch gibt es nur 2 von grob 6 Biersorten zur Auswahl und selbst als der Kellner fragt ob Volker Wasser mit oder ohne Kohlensäure haben will und Volker „mit“ antwortet, heißt es wieder nur „ehm, no sorry“. So lernen wir dann immerhin, zur allgemeinen Erheiterung, dass porc = Schwein und piept = Huhn/Geflügel bedeuten muss und sitzen letztendlich vor einem panierten Schnitzel mit Pommes, die mit Käse bestreut sind. Eine durchaus nette Idee, nur leider sind die Fettkartoffeln eher lauwarm. Zumindest das Schnitzel ist annehmbar und das Ursus Bier lecker.

Gute 3 Stunden plaudern wir dann noch über Land und Leute, geben alle so unsere Erfahrungen zum besten, so wie einige spaßige Eigenheiten des jeweiligen Heimatlandes. Ebenfalls auf der „Tagesordnung“ steht jedoch auch noch die weitere Planung der Tour. An sich sollte es für uns ja weiter Richtung Moldeveanu, dem höchsten Berg Rumäniens, gehen, aber hier konnte uns Andrei klar sagen das locker weitere 15 Schneefelder auf uns warten würden. Ein Umstand den Thorsten und Lukas zu diesem Zeitpunkt nicht sonderlich begrüßen.

Da wir für den nächsten Tag einen Ruhetag eingeplant haben, entscheiden wir uns letztendlich aber die weitere Planung auf diesen zu verlegen und so geht es dann auch mal ins Bett, in ein richtiges Bett dieses Mal. Die nassen Zeltplanen und Klamotten trocknen ja schon vor sich hin auf dem Balkon.

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Categories: Rumänien 2011

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