Die erste DSLR – Entscheidungsfindung und Kaufprozess

Nach langem Hin und Her habe ich mich dann auch mal zum Kauf einer DSLR hinreißen lassen. Hier möchte ich mal ein wenig über die Hürden beim Kaufprozess berichten die ich nehmen musste.

Ich hatte zwar schon mal die eine oder andere DSLR in der Hand, habe damit aber sicherlich nicht einmal 50 Fotos gemacht. Bisher war ich meistens mit einer Sony DSC-H5 oder mit der kleinen Panasonic Lumix DMC-FS7 fotografiert oder besser gesagt unterwegs. Und auch wenn ich ein kleines Bisschen was mit Brennweite, Blende und Belichtungszeit anfangen kann konnte, so habe ich doch meistens einfach im grünen Auto-Modus Fotos gemacht. Schon seit Längerem und erst Recht seit den letzten Zoo-Besuchen wollte ich jedoch mehr. Gerade im Zoo kommt man sich heutzutage ohne DSLR ja schon fast wie ein Außenseiter vor. Egal ob Teenager oder Rentner, gefühlt hat da jeder eine Semi-Profi Ausrüstung dabei. Will ich da unbedingt dazugehören? Nein das sicher nicht. Aber ich habe einfach mehr und mehr festgestellt dass den “normalen” DigiCams eben durchaus Grenzen gesetzt sind. Und auch wenn es ja heißt “die Kamera ist nur das Werkzeug, das Bild macht der Fotograf”, so kann eine DSLR durchaus sinnvoll sein.

Also habe ich zunächst Foren über Foren gewälzt, wie man das als netzaffiner Mensch ebenso macht. Habe mich erkundigt und hatte irgendwann die Nikon D5100 zu meinem Wunschkandidaten auserkoren. Preislich vom Body her im Rahmen, sprich in der bis 500€ Klasse, liegt gut in der Hand – wobei man keine zu großen Hände haben sollte – sie schien mir halt einfach am besten zu passen.

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